Was kostet eine nachgerüstete Fußbodenheizung?+
Der Preis hängt von Fläche, Untergrund, Verlegeabstand und der Anbindung an das bestehende Heizsystem ab. Eine Pauschale wäre geraten – wir nehmen den Boden vor Ort auf und nennen im Angebot einen verbindlichen Preis.
Wie lange dauern die Arbeiten?+
Das richtet sich nach Fläche und Zuschnitt der Räume. Anders als beim Estrichausbau entfallen Abtransport und Trocknungszeit eines neuen Estrichs: der Boden ist unmittelbar nach der Installation wieder begehbar. Den Zeitraum für Ihr Projekt nennen wir im Angebot.
Muss ich ausziehen?+
In der Regel nicht. Gearbeitet wird raumweise. Der Bodenbelag muss entfernt und der jeweilige Raum leer sein – ein kompletter Auszug ist beim Einfräsen nicht nötig.
Funktioniert das auf meinem Boden?+
Zementestrich, Anhydrit- und Calciumsulfatestrich sowie Beton lassen sich in der Regel fräsen. Entscheidend sind Dicke und Zustand des Estrichs sowie die Lage von Leitungen darin. Das prüfen wir vor Ort. Alle Untergründe im Einzelnen stehen auf der Seite Böden.
Wird es staubig?+
Die Fräse saugt den Staub direkt am Werkzeug ab, und der Trockenschliff am Ende arbeitet ohne Wasser. Staubfrei ist eine Baustelle nie – gestemmt wird aber nicht, und genau das macht den Unterschied in bewohnten Gebäuden.
Ist das förderfähig?+
Eine Fußbodenheizung kann als Einzelmaßnahme förderfähig sein, meist im Zusammenhang mit dem Umstieg auf eine Wärmepumpe. Welche Programme in Ihrem Fall greifen und in welcher Höhe, entscheidet die Energieberatung – wir nennen dazu bewusst keine Prozentzahlen, sprechen den Punkt aber im Erstgespräch an.
Geht das mit einer Wärmepumpe?+
Ja. Die Fläche gibt die Wärme über den Estrich ab und arbeitet deshalb mit niedrigen Vorlauftemperaturen – die Voraussetzung dafür, dass eine Wärmepumpe im Bestandsgebäude effizient läuft.